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Ergebnisse einer Patientenbefragung bei mehr als 3.000 Innenohrpatienten über 13 Jahre
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(Privatpraxis Dr. Wilden, Kurallee 16, 94072 Bad Füssing, Tel.: 08531/980198, Fax: 08531/980119, E-Mail info@dr-wilden.de, Internet www.dr-wilden.de)
| Jeder Patient wurde wie folgt befragt: |
Wurde Ihnen bei Auftreten Ihrer Innenohrsymptomatik (Druck im Ohr, Hörverzerrung, Hörüberempfindlichkeit, Schwindel oder Tinnitus) von Ihren behandelnden Medizinern oder sonstigen Therapeuten empfohlen, Ihr oder Ihre betroffenen Hörorgane ber einen längeren Zeitraum hinweg aktiv gegen Lautstärke im Alltag mit einem Ohrstöpsel zu schtzen?
| Die Antwort war: |
Ja |
1,5% der Befragten (45 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Nein |
98,5% der Befragten (2955 Patienten) |
Haben Sie sich beim Auftreten Ihrer Innenohrsymptomatik (Druck im Ohr, Hörverzerrung, Hörüberempfindlichkeit, Schwindel oder Tinnitus) aus Ihrer eigenen Empfindung heraus, Ihr oder Ihre betroffenen Hörorgane ber einen längeren Zeitraum hinweg aktiv gegen Lautstärke im Alltag mit einem Ohrstöpsel geschützt?
| Die Antwort war: |
Ja |
2,0% der Befragten (60 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Nein |
98% der Befragten (2940 Patienten) |
Die Patienten, welche mit Ja geantwortet hatten, wurden wie folgt befragt:
Hat der aktive Schutz gegen Lautstärke (das Tragen von Ohrstöpseln im Alltag) langfristig Ihren Ohren gut getan?
| Die Antwort war: |
Ja |
100% der Befragten (105 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Nein |
0% der Befragten |
Glauben Sie, daß das Hören ein biologischer, energieverbrauchender Arbeitsprozess für Ihren Körper ist?
| Die Antwort war: |
Ja |
4% der Befragten (120 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Nein |
51% der Befragten (1530 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Weiß ich nicht |
45% der Befragten (1350 Patienten) |
Wurden Sie von Ihren Ärzten und/oder anderen Therapeuten darüber aufgeklärt, daß das Hören ein biologischer, energieverbrauchender Arbeitsprozess für Ihren Körper ist?
| Die Antwort war: |
Ja |
0,5% der Befragten (15 Patienten) |

| Die Antwort war: |
Nein, darüber wurde nie gesprochen |
99,5% der Befragten (2985 Patienten) |
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