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Dr. med. Lutz Wilden
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Innenohrerkrankungen


Die Low-Level-Lasertherapie bei Gehörproblemen

Therapieablauf Innenohrerkrankungen

Therapiekosten und Kostenübernahme

Heilungsprozeß Innenohrerkrankung

Regenerationszeit Innenohrerkrankungen

Das Tinnitus- und Vertigo-Home-Care-System

Vor-Diagnostik

Die Low-Level-Lasertherapie im Gesundheitswesen

Verhütung von Innenohrerkrankungen durch die Low-Level-Lasertherapie

Besondere Ohr- und Innenohrerkrankungen

Selbsthilfe Tinnitus - Hörsturz

Selbstdiagnose Tinnitus - Hörsturz

Gleichgewichtsstörungen

Gerätetechnologie und -Qualität

Weiterführende Literatur zu Innenohrerkrankungen

Interessante Links

Das Gesunde Ohr


Besuchen Sie bitte auch die Website dasgesundeohr.de. Hier erfahren Sie alles über die Anatomie des Ohrs, Audiometrie, Lärmforschung sowie Tinnitus und Möglichkeiten zur Vermeidung von Innenohrerkrankungen.

Therpieformen bei Gehörproblemen: Die Low-Level-Lasertherapie


Die Low-Level-Lasertherapie von Gehörproblemen wird in Deutschland seit Ende der 80er Jahre durchgeführt.
Im internationalen Bereich wird die Low-Level-Lasertherapie ebenfalls schon mehrfach zur Therapie von Gehörproblemen angewendet (Italien, Frankreich, Schweiz, Skandinavien, Ungarn, USA, Rußland usw.)

Weltweit sind tausende von Patienten ärztlich und wissenschaftlich kontrolliert mit Low-Level-Laserlicht behandelt worden. Über die Ergebnisse der Therapien wird kontinuierlich auf, von Ärtzegesellschaften organisierten, internationalen Kongressen berichtet.

Die so möglich gewordene Beobachtung von InnenohrHeilungsprozeßen über mehrere Jahre und Monate hinweg zeigt, daß sich auch schwerste Innenohrstörungen wie quälender langjähriger Tinnitus, Dysakusis (Hörverzerrung), Zustand nach Hörsturz, heftigster Schwindel (Vertigo, Morbus Menière) und deutliche Schwerhörigkeit mit einem ärztlich und lichttechnologisch modernen Therapiemanagement wesentlich lindern und auch heilen lassen.

Die innere Mitochondrienmembran MM (Innere Membran des Zellkraftwerkes) ist eine große Kollektoroberfläche, die auf ein kleines Gesamtvolumen gefaltet ist. Alle Nährstoffmolekühle (Fette, Eiweiße und Zucker) werden innerhalb der Zelle zu dem letzten molekularen Nährstoffbaustein Pyrovat* abgebaut. Pyrovat wird in das Innere des Zellkraftwerks transportiert und zerfällt dort in unmittelbarer Nähe zur Kollektoroberfläche des Mitochondrions in Kohlendioxyd und Wasser. Die dabei freiwerdende molekulare Bindungsenergie, welche bezüglich ihrer Frequenz und Wellenlänge dem sichtbaren, dem UV- und dem nahen infraroten Licht entspricht, wird vom Mitochondrion genutzt, um die Zellenenergie ATP zu produzieren.
Die Kollektoroberfläche unseres Zellkraftwerks wird durch die pilzförmigen Ausstülpungen der inneren Mitochondrienmembran MM vergrößert. Die molekulare Bindungsenergie MB des Pyruvats wird als Lichtenergie LE frei.
Die Antennenpigmente AP können Lichtenergie LE aufnehmen und an unser Kraftwerk weiterleiten, das nun die Zellenenergie ATP produzieren kann.

Auch die natürliche solare Strahlung stimuliert die Antennenpigmente des Mitochondrions zur ATP-Produktion.
Low-Level-Laserlicht LLL ist verdichtetes Licht aus dem roten Spektrum des sichtbaren Anteils elektromagnetischer Strahlung (=Licht). Es erreicht die Zellkraftwerke auch tiefer liegender Körperzellen und wird von deren Kollektoroberflächen als zusätzliche Energie aufgenommen. Die Zellkraftwerke können so mehr Zellenergie ATP produzieren. Die Zellenergie ist der von der Innenohrzelle begehrte und benötigte zelluläre Kraftstoff. Hat unsere Innenohrzelle ausreichend Zellenergie, so kann sie all ihre Aufgaben und ihre Selbstheilung optimal bewerkstelligen.
* Pyruvat ist der letzte molekulare Baustein unserer Nährstoffmoleküle. Es ist ein halbes Glukosemolekül und wird auch als Benztraubensäure bezeichnet.

Die Funktionsweise und die Erkrankungen des Innenohrs

Ein gesundes Innenohr zeigt eine normale Hörkurve.

Diese Hörkurve stellt eine mittelgradige Hochtonschwerhörigkeit dar.
Im Organ selbst ist dies mit einer Auszerrung der in der lichtmikroskopischen Vergrößerung sichtbaren Organstrukturen verbunden.

Diese Hörkurve stellt eine hochgradige Hochtonschwerhörigkeit dar.
Im Organ selbst ist dies mit einer extremen Auszerrung der in der lichtmikroskopischen Vergrößerung sichtbaren Organstrukturen verbunden.
Aufgrund der erhaltenen Hörfähigkeit sind aber selbst in einem derart geschädigten Innenohr die Sinneszellen nicht abgestorben und können daher regeneriert werden.

Erst wenn die Audiometrie wie in diesem Beispiel eine Taubheit anzeigt, kann von einem nicht mehr regenerierbaren Zustand gesprochen werden und dies auch nur für den Frequenzbereich, in dem Taubheit vorliegt.
Die Hörzellen des Frequenzbereichs, welcher eine Hörfähigkeit besitzt (in diesem Beispiel der Tieftonbereich), können mit einer hochdosierten Lasertherapie biologisch verbessert werden.

Weiter Informationen zur Audiometrie >>>

Elektronenmikroskopische Darstellung von Hörzellen in der Hörschnecke (Reiss e.al.)

Die Hörzellen des Innenohrs (pro Innenohr etwa 25000 einzelne Nervenzellen) sind einzelne Zellindividuen.
Innenohrerkrankungen gehen auf eine biologische Überforderung dieser einzelnen Zellindividuen zurück.
So wie wir als Gesamtorganismus überfordert und erschöpft werden können und dann entsprechende Symptome entwickeln, können auch diese Zellindividuen überfordert und biologisch erschöpft werden und dann entsprechende Krankheitssymptome entwickeln.
Dieses Bild zeigt die sogenannten Sinneshärchen der Hörzellen noch deutlicher. Sie werden in den gesamten Degenerationsprozess einer erkrankten Hörzelle miteinbezogen. Solange die Hörzellen leben, können sie regeneriert werden. Diese Nahaufnahme der Hörzelle zeigt die Zellkraftwerke (Mitochondrien). Durch die Aufklärung der Funktionsweise der Zellkraftwerke (Kollektorprinzip) wird es möglich, diese mit Hilfe von Laserlicht zu einer erhöhten Produktion des Zellkraftstoffs ATP (Adenosintriphosphat) anzuregen. Dadurch hat die erschöpfte (aber nicht abgestorbene) Hörzelle die Möglichkeit, wieder gesund zu werden.

Vergröberungen der Sinneshärchen als Reaktion der Innenohrzelle z.B. bei chronischer Lärmeinwirkung. Selbst solche Innenohrveränderungen können bei einem entsprechenden Therapiemanagement mit Hilfe von Leserlicht positiv verändert werden. Blick von oben auf die Sinneshaare einer Labyrinthzelle (Gleichgewichtsorgan).

Weitere Infos zu Gleichgewichtsstörungen





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