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Das Innenohr beherbergt zwei Sinnesorgane:Das Gleichgewichtsorgan im Labyrinth Das Hörorgan in der Hörschnecke In der Hörschnecke wird der bis dorthin über das Trommelfell und die Gehörknöchelchenkette (Mittelohr) mechanisch aufgenommene und weitergeleitete Schallreiz (Ton, Geräusch) zunächst über ein hochkomplexes Flüssigkeitssystem verdichtet und schließlich umgewandelt in einen ins zentrale Nervensystem weiterleitbaren elektrophysiologischen Nervenreiz. Dieser Umwandlungsprozeß geschieht in den einzelnen Hörzellen der Hörschnecke und läßt sich mit unserem heutigen biologischen Wissen sehr gut darstellen.
Er ist verbunden mit Bewegungen von Zellmembranfortsetzen (Härchen) und anderen Arbeitsprozessen innerhalb der Innenohrzelle, welche molekulare Zellenenergie
ATP verbrauchen (z.B. die Ionen-Pumpen der Zellmembran).
Die Mitochondrien (Zellkraftwerke) sind in der Zelle zuständig für die Produktion von ATP (molekularer Zellkraftstoff). ![]()
als Druck im Ohr, als akuten Hörsturz, als akuten oder schleichend beginnenden Tinnitus, als Hörverzerrung, als Schwerhörigkeit usw. In den Bogengängen unseres Gleichgewichtsorgans wird unsere jeweilige Kopf- und Körperstellung
ebenfalls über ein Flüssigkeitssystem und ebenso wie in der Hörschnecke über sogenannte Härchenbewegungen an die Sinneszellen in den Bogengängen des Gleichgewichts übermittelt. In der Zelle selbst laufen nun nahezu identische ATP-verbrauchende Arbeitsprozesse ab wie beim Hörvorgang
in der Hörschnecke: der mechanisch gemeldete Reiz (Bewegung der Härchen im Gallertkamm) wird umgewandelt in einen ins zentrale Nervensystem weiterleitbaren,
elektrophysiologischen Nervenreiz.
als Druck im Ohr, als akuten Dreh- u./o. Schwankschwindel, als schleichend beginnenden Schwindel, als immer wieder auftretenden Schwindel usw. Neben ihrem sehr ähnlichen inneren Funktionsmechanismus sind das Labyrinth und die Hörschnecke auch über ein gemeinsames Flüssigkeitssystem miteinander verbunden. Gehörprobleme betreffen daher oft beide Organsysteme gleichzeitig und zeigen daher eine vielfältige und individuelle Symptomatik. Selbstverständlich gibt es im Innenohrorgan, wie bei jedem anderen Körperorgan auch, individuell unterschiedliche Schweregrade der Erkrankung. Daraus resultieren natürlicherweise individuell unterschiedliche Heilverläufe. Die Low-Level-Lasertherapie vermag nun aber bei jedem Gehörproblem eine positive biologische Reaktion hervorzurufen. Dies liegt an ihrem grundliegenden und biologisch zwingenden Wirkmechanismus: Aufgrund der biologischen Grundkonzeption unseres zellulären Kraftwerks (Kollektorprinzip) wird elektromagnetische Energie, welche aus dem Nährstoffabbau frei wird, als Primärenergie zur Produktion des Zellkraftstoffs ATP genutzt. Die dazu vorhandenen, Energie aufnehmenden Antennen auf seiten der Mitochondrien können zusätzlich sowohl die im gleichen Energiebereich liegenden Photonen der natürlichen solaren Strahlung als Primärenergie (=offensichtlich biostimulative Wirkung von Sonnenlicht auf menschliche Zellen) als auch die durch den Low-Level-Laser an die Zellen herangetragene Photoenergie des Low-Level-Laserlichts (=experimentell und klinisch nachgewiesene biostimulative Wirkung von Low-Level-Laserlicht auf menschliche Zellen) nutzen. |
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